Bestes Elektrofahrrad

Bestes Elektrofahrrad

April 19, 2021 Off By admin



12 Elektroräder im Test – doch nur 4 sind gut. Bei den anderen Pedelecs gab es Brandgefahr, Rahmenrisse oder wir fanden Schadstoffe. Alle Testergebnisse unter

Folgende E-Bikes waren im Test (Ausgabe 6/2020):
• Corratec E-Power 28 Urban Active 10s
• Cube Kathmandu Hybrid Pro 500
• Diamant Elan+
• Kalkhoff Voyager Move B8
• Kettler Traveller E Gold
• Kreidler Vitality Eco 6 Edition
• KTM Macina Fun 9 SI-P5I
• Morrison E 7.0
• Pegasus Premio E 10 Sport
• Raleigh Stoker 9
• Stevens E-Lavena
• Winora Sinus Tria 9

Sie wollen ein Pedelec kaufen? Dann bietet Ihnen der aktuelle E-Bike-Test der Stiftung Warentest wert­volle Orientierung.

Unter test.de/e-bikes gibt es aktuelle Test­ergeb­nisse: Welches Modell bringt richtig Fahr­spaß und welches ist Testsieger? Nach dem Frei­schalten erhalten Sie die Test-Ergeb­nisse für zwölf Pedelecs mit tiefem Einstieg (Preisspanne von 2 150 bis 3 500 Euro). Der Testbe­richt bietet Einzel­kommentare zu jedem Modell, mit Details zum Fahr­verhalten und zur Hand­habung.

Im Praxis­test sind Ansprüche an die Räder hoch: Sie sollten ohne und mit viel Gepäck stabil fahren – gerade­aus wie auch in Kurven und unabhängig von der Geschwindig­keit. Ein Modell im Test patzt: Mit viel Gepäck stellten unsere Tester schon bei nied­rigem Tempo gravierende Probleme bei der Fahr­stabilität fest. Aber auch ohne Gepäck fuhr es schlechter als alle anderen Test­kandidaten. Denn: Fast alle zwölf Modelle im E-Bike-Test der Stiftung Warentest bringen Fahr­spaß und meistern den Praxis­test ohne Probleme, insbesondere der Testsieger über­zeugt mit seinem Fahr­verhalten.

Im Prüf­labor offen­barten dann weitere Pedelecs Schwächen: An einigen Modellen ging der Dauer­test über 20 000 Kilo­meter nicht spurlos vorbei. Mithilfe von Sensoren ermittelten wir auf Mess­fahrten dafür zunächst, welche Kräfte auf die Pedelecs wirken und über­trugen diese dann im Labor auf die Räder. Bei drei Modellen zeigten sich in diesem Test sicher­heits­relevante Anrisse. Die beiden Schluss­lichter im Test sind nicht brandsicher genug – bei einem fiel das Stecker­gehäuse des Lade­kabels beim anderes des Akkus in einem Stan­dard­test zur Brandsicherheit durch. Insgesamt schneiden im Test vier Modelle ausreichend und zwei mangelhaft ab.

Ein wichtiges Kauf­kriterium für Radler ist, wie weit sie der Akku des Pedelecs bringt. Alle Modelle im Test sind mit einem Akku mit 500 bis 540 Watt­stunden Energie­inhalt ausgestattet. Die Stiftung Warentest hat die Reich­weite auf einem Prüf­stand bei anspruchs­vollen Bedingungen gemessen – sie lag bei guten 47 bis 55 Kilo­metern. Die Reich­weite kann aber auch deutlich höher liegen, denn sie hängt wesentlich von der gewählten Unterstüt­zungs­stufe des Motors, aber auch vom Stre­cken­profil oder der Eigen­leistung des Fahrers ab. Auch Wind­verhält­nisse und die Kraft­über­tragung des Rades verändern die Reich­weite. Ganz ohne Akku­verbrauch legen Pedelecs Stre­cken im Rollen oder bei Geschwindig­keiten von mehr als 25 Kilo­metern pro Stunde zurück. .

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